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Fotografie: Bergbaugerät im Salzbergwerk, Ergebnis des Fotokurse 2017, Dieter Horn, Mathias Ball, Ronny Daut        

 

 

Fotokurs im Bergwerk Merkers

Der tiefstgelegene Fotokurs der Welt findet im hessisch-thüringischen Grenzgebiet statt.

   

 

Der Erlebnisfotokurs beleuchtet die Fotografie in einem der interessantesten und schönsten Bergwerke der Welt. Der Fotoworkshop erklärt und trainiert gemeinsam die Lichtgestaltung und die grafische Bildgestaltung  mit der Fototechnik der Kursteilnehmer, im tiefsten Besucherbergwerk der Welt, in 800 Meter Tiefe unter Tage. Spektakuläre Bilder entstehen von den riesigen Superkristallen und dem Untertagebergbau.  

  

 

Leistung, Preis und Buchung   -  Ablaufplan und  Treffpunkt  - Anmeldung Geschenkgutschein

 

 

Das Bergwerk Merkers, Ort der Fotokurses, bietet dem Besucher beeindruckend viele Superlative. Von der  Tiefe des besuchbaren Bereiches in 800 Meter unter Tage, über die Größe und Länge des Stollennetzes im Format des Stadtplanes von München bis zur Größe der Abbaumaschinen unter Tage und des größten unterirdischen Konzertsaals  - und das beste: die große Grotte mit den Superkristallen von bis zu 1,4 Meter natürlicher Kantenlänge. Neben dem unmittelbar erlebbaren lebendigen Bergbaubetrieb, bietet dieses Bergwerk somit zahlreiche, sehr  schöne und interessante Fotografienerlebnisse. 
 
Fotografische Themen und Inhalte des Fotokurses im Bergwerk Merkers sind:
  1. Fotosafari zu den interessantesten Fotopunkten im Kalirevier mit Aspekten der Landschaftsfotografie
  2. Fotografie vom Förderturm im Revier Werra mit digitalen Schwarzweißfotografie
  3. Fotografie der farbig angeleuchteten Kristallgrotte unter Tage
  4. Lichtmalerei an der Bergbautechnik unter Tage
  5. Vortrag zum Bergwerk Merkers
 
Der Fotografiedozent Dieter Horn wird Sie zu ausgesuchten, schönen Motiven im Schacht Merkers und im Werra-Kalirevier führen und dort an der Kamera mehrere repräsentative Fotografien auf dem Schachtgelände über und unter Tage einstellen.

Diese Einstellungen werden anschließend intensiv konzeptionell, technisch und gestalterisch erläutert und diskutiert. Die Kursteilnehmer können diese Einstellungen dann mit Ihrer eigenen Kamera in Ruhe üben. Hierbei wird der Dozent jeden Teilnehmer einzeln die individuellen Einstellungen der jeweils eigenen Kameratechnik aufzeigen und erläutern. Im Anschluss daran, wird der Dozent die Teilnehmer  anhand der eigen gewählten Motive und Einstellungen beraten. Am Abend erfolgt eine Auswertungsrunde der Aufnahmen durch den Dozent.

 

 

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       In der Kristallgrotte des  Bergwerk Merkers ist die größte begehbare der Welt. In der Grotte wuchs neben wuchtigen würfelförmigen Einzelkristallen an den Wänden und Flanken ein sogenannter Kristallrasen, dessen engstehende Kristalle bis zu 30 Zentimeter groß sind. Die Decke ist flächig, mit gleichmäßigen wasserklaren bis milchigen Kristallen von bis zu 40 Zentimetern Größe bedeckt.  Fotografie:  K+S Aktiengesellschaft  
       

   

 
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Das Erlebnis Kristallgrotte wurde für die Besucher noch eindrucksvoller gestaltet, durch den Einsatz einer Licht- und Toninstallation, die die Kristalle in Szene setzen. Das Salz glitzert und funkelt im Scheinwerferlicht und die musikalische Untermalung sorgt für eine besondere Stimmung. Fotografie: Kursteilnehmer Wolfram Schmidt

 
          
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Leistung des Fotokurses:

 

Anmeldung, Termin und Veranstalter
  1. Führung durch das Kali-Werra-Revier und das Bergwerk Merkers durch Fotografen und Fotografiedozent Dieter Horn  laut Ablaufplan
  2. Fotokurs: Erklärung der Kamerabedienung und Bildgestaltung für die Bilder des Fotokurses
  3. Inklusive Eintrittspreis für die Sonderführung in das Besucherbergwerk in der Höhe von 50 Euro pro Person
  4. Kursunterlagen: Ausführliche schriftliche Beschreibung der realisierten Bilder in einer PDF-Datei die Ihnen nach dem Fotokurs via E-Mail zugesendet wird
  5. Länge des Fotokurses von 10:00 bis 21 Uhr, davon 3,5 Stunden unter Tage
  6. Teilnehmeranzahl:

    - minimal 8

    - maximal 12

  

Bitte hier klicken und Sie erreichen die Terminliste

(Siehe Kurstermine JANUAR )

 

Anmeldung bitte im Servicebüro

 

Veranstalter: PHOTOSCHULE HORN

 

Gutschein: Geschenkgutschein zum Fotokurs

 

 
Preis des Fotokurses:  
       

Pro Person inklusive 19% Mehrwertsteuer     136,00 Euro

         
Was ist nicht in der Leistung enthalten? Wir bitten Sie folgendes mitzubringen:
    
  1. Kameraausrüstung
  2. Anfahrt und Abreise
  3. Verpflegung und Essen im Restaurant
  4. Übernachtungskosten
  5. Parkgebühren
  6. Ausgaben persönlicher Natur

 

  1. Bridgekamera oder digitale Spiegelreflexkamera

  2. Stativ

  3. Weitwinkel und Teleobjektiv

  4. Ladegerät für die Akkus und volle Ersatzakkus

  5. die Bedienungsanleitung ist immer mitzubringen

  6. bringen Sie bitte eine Taschenlampe mit

  7. Flasche Trinkwasser für Untertage

  8. Kleidung, die etwas "schmutzig" werden darf

 

   

Spezielle Regeln für den Fotokurs im Erlebnisbergwerk Merkers:

  1. Kinder unter 10 Jahren dürfen leider nicht am Fotokurs teilnehmen
  2. Im Bereich des Grubenbetriebes des Bergwerkes Merkers gilt ein absolutes Rauchverbot!
  3. Es gelten zusätzlich die Besucherregeln der K+S Kassel
  4. Die Fotografien, die in diesem Fotokurs entstanden sind, sind nur für die private Nutzung (Ausstellung usw.) zugelassen und nicht für die kommerzielle Nutzung (im Sinne von Verkauf)

             Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis.

 

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  Fotografie: Bergbaugeräte im Schacht, Ergebnis der Fotokurse im Juni 2012 und Januar 2013, 2014, 2015 und 2017, Bildgestaltung mit Lichtmalereien  mit LED-Lampen und Farbfiltern.  Die Bilder sind nicht mit Bilderbearbeitung verändert.  
      

      

 
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Individualisierte Geschenkgutscheine für den Fotokurs im Bergwerk Merkers

  

 für Weihnachten, Geburtstage und  Jubiläen

     

  

Verschenken Sie einen Fotokurs im Erlebnisbergwerk Merkers an Freunde, Familienmitglieder  oder Verwandte. Den Geschenkgutschein für den Fotokurse im Bergwerk Merkers bekommen Sie mit verschiedenen  Motiven und in den Varianten 'Nur Geschenkwert' oder 'Konkreter Fotokurs ohne eingedruckten Geschenkwert'.

Der Geschenkgutschein für Fotokurse im Bergwerk Merkers wird auf hochwertiges Fotopapier in der Größe 20*30cm  auf Hochglanz ausbelichtet und erhält somit eine repräsentative Bilderscheinung.  Der Geschenkgutschein ist individualisiert und wird auf Wunsch mit dem Namen des Beschenkten und der Verschenkenden gedruckt und wird per Post zu Ihnen geliefert.

 

Mehr Informationen sehen Sie unter:  Geschenkgutschein für Fotokurse im Bergwerk Merkers

 

      

    

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Anfahrt und Treffpunkt zum Fotokurs im Werratal:

   

 

Bäckerei und Cafe pappert
An der Flutbrücke 2
36269 Philippsthal
 

  1. Rotes modernes Gebäude links neben dem Penny-Markt am Ortsausgang Richtung Westen

  2. An der Straße B62 von Westen kommend links und von Osten kommend rechts.

  3. Die Adresse ist neu. Alternative Adresse in der Nähe ist: Ulsterstraße 1, 36269 Philippsthal

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Fotografie: © www.papperts.de

     

Ablaufplan des Fotokurs im Werratal:

 
       
  1. 9:45 Uhr - Kurze Kaffeerunde im Café
  2. 10:00 Uhr Start des Fotokurs 
  3. 10:00 Uhr - 12:30 Uhr Fotosafari zu den interessantesten Fotopunkten im Kalirevier Werra
  4. 12:40 Uhr - 13:15 Uhr kurzes Pause im Besucherbergwerk Merkers (auf eigene Kosten)
  5. 13:30 Uhr Einfahrt in den Schacht Merkers bis auf 800 m Tiefe
  6. Fotokurs Lichtgestaltung am Motiv Abbaugerät
  7. Fotokurs in der Kristallgrotte
  8. Fotokurs am Lichtmalerei am Großgerät
  9. bis 17.00 Uhr Ausfahrt aus dem Schacht
  10. 17:30 Uhr - 21:00 Uhr Bergmannsessen (auf eigene Kosten) in einer Gaststätte in Philippsthal mit Auswertung der Fotografien  mit Fachsimpelei unter Fotografen und Kurzvortrag zur spektakulären Geschichte des Schacht Merkers
  11. ca. 21:00 Uhr Ende des Fotokurses bei Phillipsthal(Werra)

   

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Fotografie: Dieter Horn März 2020, Typologie der Fördertürme im Werra Kali-Revier

mit digitaler Schwarzweißfotografie und monochromer Sepiatönung

in Erinnerung an die Kulturleistung von Bernd und Hilla Becher

   

    

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Informationen zum Fotomotiv Werra Kali-Revier  - Die Welt des weißen Goldes

    

    

Das Bergbaurevier befindet sich an der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenzen, im Süden der heutigen Grenze zwischen den Bundesländern Hessen und Thüringen zwischen den Städten Fulda, Kassel und Eisenach. In der Bergbauregion werden unter Tage die rötlichen Kalisalze abgebaut, die als Mineral-Düngemittel benötigt werden. Mit dem daraus produziertem Düngemittel ist eine Ertragssteigerung von 80 % möglich. Die Tiefe der abbaubaren Lagestätte liegt bei 500 Meter bis 1300 Meter.

Die erste urkundliche Erwähnung für die Salzgewinnung in der Region geht auf das Jahr 775 zurück. Damals war es schon üblich, die salzhaltigen Quellen zu nutzen. Salz war damals die einzige Möglichkeit zur Konservierung von Lebensmitteln und somit sehr wertvoll. Ab dem 15. Jahrhundert wurde Salz in Pfannen, mit Holzfeuer angeheizt, und somit gekocht. Dieser hohe Aufwand konnte ab dem 16. Jahrhundert durch Gradierwerke erheblich verringert werden. Die bis zu 400 Meter langen Holzgerüste wurde mit Dornreisig gefüllt und mit der Sole von oben her gewässert. Durch die Verdunstung wurde die Konzentration der Sole erhöht und somit wertvolles Holz zum "Salzkochen" gespart. Solch ein Gradierwerk steht heute noch in Betrieb befindlich im Bad Salzungen. Das dortige Gradierwerk aus dem Jahr 1910 glänzt mit einer großen Kuranlage in Jugendstil-Fachwerk-Architektur.

Im Jahr 1893 wurde unmittelbar westlich von Bad Salzungen bei Kaiserroda der erste Schacht mit dem Ziel der Kaligewinnung bergmännisch abgeteuft. Nach der erfolgreichen Entwicklung waren bis zu 28 Schächte und Bergwerke im Revier aktiv. Diese Entwicklung wurde gefördert durch die ab 1895 fertige Werra Eisenbahnlinie, die den rationellen Transport der Ware Salz in großen Mengen ermöglichte. Im Jahre 1925 wurde das Werk und der Schacht Merkers gebaut. Dies war damals das größte Kaliwerk der Welt.

Im zweiten Weltkrieg wurde der Abbau von Kalisalz eingestellt. Die riesigen Gruenanlagen wurde umgenutzt als Produktionsstätten von Flugzeugmotoren, als Munitionsdepot und Lagerraum für die Goldreserven der Notenbank sowie zum Schutz wichtiger Kunstgüter der Museen, zum Beispiel die Büste der Nofretete aus dem Jahr 1336 vor Christus. Diese Kulturgüter wurden im April 1945 von den amerikanischen Truppen entdeckt, teilweise zurückgeführt und teilweise nach Amerika gebracht. Durch die Deutsche Teilung ist der Osten des Reviers unter sowjetische  Kontrolle und der Westen unter amerikanische Kontrolle gekommen. Durch ständige Modernisierung im Revier konnte der Abbau industrialisiert und die Arbeitsbedienungen der Bergmänner erheblich verbessert werden.

Durch Raubbau in östlichen Teil des Kalireviers, damals  VEB  Kalikombinat "Ernst Thälmann" Merkers, kam es am 13. März 1989 zum Gebirgsschlag in Völkershausen. Hierbei ist das komplette Grubenfeld unter dem Rhöndorf Völkershausen mit 3200 Pfeilern zusammengebrochen.  Das dadurch erzeugte Erdbeben mit der Magnitude 5,6 auf der Richterskala ist bis heute das stärkste durch Menschen verursachte Erbeben der Welt. Das Erdbeben war bis Berlin, Frankfurt, Nürnberg, Köln  und Ingolstadt  zu spüren.

Nach der Deutschen Wiedervereinigung wurde das Revier im Unternehmen K+S, mit Sitz in Kassel, ebenfalls vereinigt und untertage die Grubenfelder miteinander verbunden. Somit entstand eine riesiges unterirdisches Grubengelände mit der Größe des Stadtgebietes von München. Im Jahr 1991 wurde dann das Erlebnisbergwerk Merkers gegründet, welches uns heute die Gelegenheit für die wunderschönen und sehr interessanten Fototouren gibt. Die Lagerstätten des Kalisalzes reichen nach heutigen Wissen bis zum Jahr 2050.

     

Das Kali-Werra Revier im Film, Wikipedia und Online-Artikel:

 

  1. Das Erlebnis Bergwerk Merkers auf YouTybe in einer interessanten Reportage

  2. HR Hessenschau: Die tiefste Werkstatt Hessens

  3. TV Sendung hitec: Kalisalz - Der Boom des weißen Goldes

  4. Historischer Film über Kaliberbau 1949

  5. Online-Lexikon:  Bergbau - Portal Bergbau  - Bergwerk - Bergmann - Salzbergwerk - Kalisalz
  6. Online-Artikel: Heinz Emons, Geschichte der deutschen Kaliindustrie

 

Fotografisches Wissen zum Fotokurs

 
  1. Buch-Online: Der grosse National Geographic Fotoratgeber Landschaftsfotografie / Robert Caputo, Hamburg : National Geographic Deutschland, 2007
  2. Ebook Onlineausleihe in Hessen: Der Meisterkurs Landschaftsfotografie von Michael Hennemann im Markt+Technik-Verlag
  3. Ebook in der Onlineausleihe in Hessen: Nachtfotografie und Lichtmalerei, Langzeitbelichtungen, Astro-Landschaftsfotografie, Bildbearbeitung, Malen und Zeichnen mit Licht  von Lance Keimig
  4. Ebook Onlineausleihe in Hessen: Architektur in Schwarzweiß, Industrieruinen, Sakralbauten und Stadtlandschaften fotografieren von Thomas Brotzler im dpunkt Verlag

 

 

Was können Sie noch in Westthüringen und der Rhön besuchen?

   
  1. Besteigung des Monte Kali und des Werra Kalibergbaumuseums in Heringen(Werra)
  2. Gradierwerk Bad Salzungen und Museum am Gradierwerk an der Werra
  3. Wartburg bei Eisenach und Drachenschlucht
  4. Besucherbergwerk Hühn bei Truseltal
  5. Geopark Thüringen
  6. Besucherbergwerk Finstertal mit Hochofenmuseum Neue Hütte bei Schmalkalden
  7. Technisches Denkmal Tobiashammer bei Ohrdruf
  8. UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

 

   

Wir empfehlen Ihnen folgende Aufbaukurse zum Thema Fotomotiv Technik:

 
  1. Fotoworkshop Eleganz und Stolz der Oldtimer

  2. Fotoworkshop Mitziehen - Automobile in Bewegung

  3. Fotoworkshop Technische Denkmäler in Thüringen 

  4. Fotoworkshop Digitale Schwarzweißfotografie in Ferropolis  

  5. Fotokurs Nachtfotografie und Lichtmalerei in Ferropolis

 

Weitere Fotokurse in der Rhön sind:

  
  1. Fotosafari durch das Kali - Werra Revier

  2. Fotokurs - Die Rhön ist Schön - Landschaftsfotografie

  3. Fotokurs Grundlagen der Fotografie in der Barockstadt Fulda

  4. Fotokurs - Naturwunder der Rhön - Makrofotografie

 

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  Fotografie: Nachtaufnahmen mit Langzeitbelichtung im Kali-Werra-Revier im Januar und März 2020, Fotografie Fotograf und Dozent Dieter Horn, Impressionen des Salzbergbaus über Tage  
         

   

       
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  Fotografie:  K+S Aktiengesellschaft. Der größte Untertagebagger der Welt im Bunker des Bergwerk dem heutigen Konzertsaal.   Fotografie: Kursteilnehmer Dirk Segieth, Schaufelrad das Baggers im Großbunker mit der Anleuchtung des Bergwerkes  
         
 

 

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